Von der Tugend der Nutzlosigkeit

Eine weise zen Geschichte zum Nachdenken - übers Nützlich sein und ausgenutzt werden.

Bei dieser weisen Geschichte zum Nachdenken handelt es sich wieder um eine Zen Gesichichte den Zen Meisters Laotse.

Von der Tugend der Nutzlosigkeit

Eines Tages war Laotse mit seinen Schülern auf Wanderschaft. Sie kamen an einen Wald. In diesem Wald waren Holzfäller damit beschäftigt alle Bäume zu fällen. Nur einen Baum hatten sie nicht gefällt. Er stand ganz alleine mitten zwischen den abgeholzten Bäumen. Es war ein riesiger Baum. So groß mit riesigen, weiten Ästen dass Tausende unter seinem Schatten hätten sitzen können.

Laotse bat seinen Schüler zu den Holzfällern zu gehen und sie zu fragen warum sie den ganzen Wald abgeholzt hatten, aber diesen einen Baum nicht? 

Der Schüler ging also zu den Holzfällern und fragten sie, warum sie diesen einen Baum nicht abgeholzt hätten? Die Holzfäller erwiderten, das dieser Baum völlig nutzlos sei.  Er hätte so viele Knorpel und Astgabeln, dass man auf seinem Holz keine vernünftigen Bretter machen könne. Und auch für Feuerholz sei er nicht geeignet, denn wenn man sein Holz verbrennen, würde, würde dabei ein unangenehmer Qualm entstehen, der so stark wäre,  das man davon beinahe blind werden würde. Das sei der Grund.

Die Schüler kamen zurück zu Laotse und berichteten. Laotse lachte und sagte: „Seid wie dieser Baum. 

Wenn ihr auf der Welt überleben wollt, dann seid wie dieser Baum, absolut nutzlos.

Dann wird euch niemand etwas zu leide tun. Wenn ihr glatt und gerade seid wird euch jemand benutzen für die Möbel in seinem Haus. Wenn ihr wunderschön und gut ausseht, werdet ihr auf dem Markt verkauft. Ihr werdet wie Waren gehandelt. Deshalb seid dieser Baum, völlig nutzlos. Dann kann euch keiner etwas antun. Ihr könnt wachsen und wachsen riesengroß werden, sodaß  tausende Menschen unter euch Schatten finden können.“ 

 

Es geht im Leben eben nicht darum nützlich zu sein. Das Leben ist eher wie Poesie oder ein Tanz. Statt ein Produkt auf dem Markt zu sein, kann dein Leben ein Gedicht sein, ein Lied oder ein Tanz. Du kannst wie eine Blume sein. Aber wenn du versuchst besonders schlau, besonders nützlich zu sein, dann wirst du auch benutzt. Dann wirst du irgendwo eingespannt, dann wird die Welt dich nicht in Ruhe lassen. Laotse sagt: Lass diese Vorstellung los und sei wie ein Gedicht, lebe in Exstase. Vergiss Nützlichkeit, bleibe einfach nur dir selbst treu.

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